Rotationsoffsetdruck

Der Rotationsoffsetdruck kommt bei uns vor allem beim Druck von hohen und mittleren Auflagen zum Einsatz.

Je nach Druckmaterial nutzen wir eine der folgenden Formen des Rotationsoffsetdrucks:

1.) Zeitungsdruck

dieser nutzt sog. Cold-Set-Einrichtungen mit Farben, welche durch Einsaugen trocknen. Diese Maschinen haben keine Trocknungsanlage.


2.) Magazindruck

dieser muss sog. Heat-Set-Einrichtungen mit Farben, welche durch das Verdampfen eines Lösungsmittels mit hohem Siedepunkt trocknen. Diese Maschinen verfügen immer auch über eine Trocknungsanlage.

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Offsetbogendruck

Offsetbogendruck ist wegen seiner Einsatzmöglichkeiten und der allgemeinen Verbreitung die am häufigsten eingesetzte Drucktechnik. Diese Drucktechnik nutzen wir nahezu für sämtliche Typen von Drucksachen. Diese ist insbesondere für mittlere Druckauflagen geeignet. Die untere Effektivitätsgrenze liegt bei 500 bis 1 000 Bögen. Im Grunde ist es eine technische Weiterentwicklung des Flachdrucks. Die Druckform besteht aus dünnem Metall, auf welchem in der gleichen Ebene auch ungedruckte Elemente ohne Relief gedruckt werden. Fettige und präparierte Elemente nehmen beim Beschichten Farbe auf und weisen Wasser ab, die nicht zu druckenden Elemente nehmen Wasser auf und weisen Farbe ab. Es ist eine indirekte Drucktechnik, weil die Farbe hier zuerst von der eigentlichen Druckform auf eine Gummiwalze und erst von dieser auf das Papier übertragen wird. Der Text auf der Druckerplatte wird im Unterschied zum Hoch- und Tiefdruck lesbar sein.

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Digitaldruck

Der Digitaldruck brachte eine deutliche Senkung der Kosten bei der Druckvorbereitung, wodurch sich weitere Vorteile ergeben: Schnelligkeit (wenig Zeitaufwand zur Auftragsbearbeitung), niedrigem Preise bei kleinen Auflagen, Korrekturmöglichkeit während des Drucks, gleich bleibende Qualität und Farbgebung (selbst beim Nachdruck), doppelseitiger Druck, Druckmöglichkeit bereits ab einem Exemplar. Den Digitaldruck nutzen wir häufig auch bei der Personalisierung von Dokumenten, die durch andere Techniken gedruckt wurden. Wir nutzen diese Technik auch für die Erstellung von digitalen zertifizierten Probedrucken, welche durch die Einführung der CTP-Technologien die Chromalin-Probedrucke ersetzt haben. Beim Großformatdruck ist dies eine der am häufigsten verwendeten Techniken.

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Flexodruck

Dank der ausgereiften Fertigungstechnik und den technologischen Bedingungen ist es möglich durch den Flexodruck eine sehr gute Druckqualität zu erreichen. Diese Drucktechnik zeichnet sich durch die hervorragende Darstellung von Strichklischees aus, also von Flächen ohne Rasterübergänge. Diese Technik ist vor allem für den Druck von Verpackungsmaterialien und selbstklebenden Etiketten geeignet, wobei wir hier vor allem Maschinen mit Rollen verwenden. Es kann auch UV-Flexodruck eingesetzt werden, im Rahmen dessen eine noch größere Materialvielfalt bedruckt werden kann. Dank der UV-Farbe ist es möglich auch sattere Farben und eine bessere Motivdarstellung auf dem Etikett zu erreichen. Je nach zu bedruckenden Material können wir bis zu 8 Farben drucken. Neben dem Rollen-Maschinen können auch Bogen-Maschinen eingesetzt werden, vor allem zum Bedrucken von Wellpappe.

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Siebdruck

Benutzen diese als ergänzende Technik dann, wenn die Druckauflage niedrig ist. Der Siebdruck hat vor allem den Vorteil, dass er praktisch keine Formateinschränkungen hat und wirklich einfach ist – ob nun hinsichtlich Einfachheit der Druckmaschine oder die der Formerstellung. Bei dieser Technik wird die Druckerfarbe durch ein flaches Sieb auf das zu bedruckende Material „gedrückt“. Die bedruckten Flächen werden durch eine Schablone abgegrenzt, welche wir auf das Sieb direkt draufkopieren können. Die Limits des Siebdrucks liegen in der Maschengröße des verwendeten Siebs, was die dessen Auflösung definiert.

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